Generation Alpha

Die Generation Alpha (Gen α) steckt im wahrsten Sinne des Wortes noch in den Kinderschuhen.

 

Die Generation Alpha, das sind die Kinder, die ab 2010 geboren worden sind. Sie gilt als die Nachfolgegeneration der Generation Z. Die Spanne der Gen α wird bis ca. 2022–2025 gehen. Nach der Generation Alpha wird die Generation Beta (Gen β) folgen (geboren ab ca. 2022–2025).

Viele Wissenschaftler, inklusive dem Institut für Generationenforschung, gehen davon aus, dass die Generationenspanne insgesamt immer kürzer werden wird. Ein wichtiger Grund dafür ist der immer stärker werdende technische Einfluss. Die technischen Entwicklungen wachsen exponentiell, Neuerungen kommen immer schneller auf den Markt, die Komplexität, welche hinter und in der Technik steckt, nimmt extrem zu. Die daraus folgende und notwendige  Digitalisierung in sämtlichen Lebensbereichen ist daher ein weiterer prägender Faktor für die Generation Alpha. Die rasend zunehmende Entwicklungsgeschwindigkeit in genau dieser Digitalisierung wird die Kohorten und die Generationen definitiv immer stärker prägen – wie man schon an der Generation Z und bereits jetzt schon an der Generation Alpha sehen kann.

Viele Kinder der Gen α beherrschen am Tablet bereits das „Weiterwischen“ (Swipen), bevor sie die ersten Wörter sagen können. Der starke technologische Rahmen wird sich in der Prägungsphase schon bald auch bei der Generation Alpha bemerkbar machen. Ein Leben mit künstlicher Intelligenz (KI) und Chatbots, 3D-Druck, autonomes Fahren und Deep Learning wird für die Generation Alpha als Early Adopter schnell zur Normalität. Die Generation Alpha wird sich im digitalen Dschungel zurechtfinden und deren rasende Geschwindigkeit adaptieren wie keine Generation vor ihr. Die analoge Welt kann dadurch für die Generation Alpha eine Art „Nebenerscheinung“ werden.

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Die Generation Alpha

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