Die Generation Alpha

Mit der Generation Alpha (GenAlpha oder Genα) rückt eine völlig neue Personengruppe in den Fokus der neuesten Generationenforschung.

 

Die Gen Alpha umfasst Kinder, die ab 2010 geboren wurden und in etwa bis 2022-2025 geboren sein werden. Die Generation Alpha ist die erste Generation, die komplett im 21. Jahrhundert aufwächst.

Glückliche Kinder
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Die Generation Alpha ist die formal am besten ausgebildete Generation, wächst mit der neuesten Technologie auf und die bis dato wohlhabendste Generation, die es in Deutschland je gab.

 

Die Generation Alpha kann sich eine Welt ohne Social-Media, Google Maps oder Netflix nicht mehr vorstellen. Ihre Datenspur im Netz fängt teilweise schon vor ihrer Geburt an.  

 

Die Generation Alpha werden die meisten über 100-jährigen haben: Schätzungen zu Folge wird jedes dritte GenAlpha-Kind, die 100-Jahre-Marke knacken.

 

Vielleicht wird der erste Mensch, der einen Fuß auf den Mars setzt, ein Mitglied dieser GenAlpha sein.

  • Die Eltern der Generation Alpha sind meist Angehörige der Generation Y (Geburtenjahrgänge ca. 1980-1994)

  • Die Alphas haben durchschnittlich mehr Geschwister als ihre Vorgängergeneration, die Angehörigen der Generation Z (Geburtenjahrgänge ca. 1995-2010)

  • Jedes elfte Kind hat eine Mutter, die über 40 Jahre alt ist

Vater und Sohn

Was wissen wir bereits über die Generation Alpha – kurz Gen Alpha

Unsere Generation Alpha Kinder Studie ist bis dato die größte Studie zur Generation Alpha in der Bundesrepublik Deutschland und fand ein breites Medienecho.

In unserer langangelegten Studie befragten wir 1.231 Pädagog:innen über die betreuten Kinder im Alter von sechs Monaten bis 10 Jahren. Des Weiteren wurden Daten von über 600 Eltern erhoben, betreffend Erziehungsmethoden und Einschätzungen ihrer Generation Alpha Kinder. Insgesamt wurden dadurch über 22.000 Kinder durch Eltern und Pädagogen:innen beurteilt. Diese Studie ist damit die umfangreichste Forschungsstudie über die Generation Alpha.

 

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Buchneuerscheinung zur Generation Alpha –

Wie unsere Kinder um ihre Zukunft gebracht werden

Emma ist erst vier Jahre alt, aber ihre Datenspur im Internet reicht schon viel weiter zurück. Bereits das erste Ultraschallbild haben ihre Eltern bei Instagram gepostet. Der Kinderwagen hat 2000 Euro gekostet. Museum, Zoo, Kindertheater, Frühenglisch und Karatekurs - all das muss Emma mit vier schon erlebt haben. Statt ihr Kind zu erziehen, überschütten die Eltern es mit Liebe, Geschenken und Optimierungen. Erzieher berichten, dass viele Kinder heute später trocken werden, nur in 2-Wort-Sätzen sprechen oder sich nicht selbst anziehen können. Jugendliche verbringen längst vier bis sechs Stunden täglich am Handy und entgleiten so in die Parallelwelt des Internets. In der realen Welt hingegen tun sie sich schwer, die Ablösung von den Eltern will nicht gelingen und so sitzen diese inzwischen sogar bei Bewerbungsgesprächen oder im Hörsaal der Uni mit dabei. Die Studienergebnisse von Rüdiger Maas sind schockierend: Die nächste Generation ist deutlich weniger selbstständig und leistungsfähig, immer mehr Kinder leiden an Angststörungen und Depressionen. Messerscharf analysiert der Generationenforscher, Psychologe und zweifache Vater die Nöte unserer Kinder und entwirft ein Zukunftsszenario, das großen Anlass zur Sorge gibt. Dabei verbindet er fundiertes Fachwissen und umfangreiche eigene Forschungen mit authentischen Beispielen aus dem Alltag.

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Der Workshop zu

Generation-Thinking

Machen Sie sich unser Wissen zu eigen